Embracing Open Learning

About the importance of sharing your thoughts, reflecting and collaborating as an educator. Am inspiring article!

Katie Martin

Throughout my career, teaching kids and adults in diverse districts and courses, I have lived in between higher ed and K-12.  In higher ed there is a mantra to publish or perish, and throughout grad school, I had adopted this philosophy. I thought I had to publish in traditional journals to accomplish anything. Following in the foot steps of many, I had been planning on writing manuscripts and trying to perfect my ideas so I could share them some day, somewhere. I had one article from my dissertation that was accepted in a journal and was finally published 6 months ago. Aside from the time it took to write, it took 3 years after it was accepted to get it published and when it was finally published, I couldn’t even access it because I was no longer a subscriber to the journal.

This was a less than motivating experience and hadn’t inspired me to want to publish…

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Leben in Europa nach dem 2. Weltkrieg: life stories – Aufruf zur Mitarbeit

Wer macht mit? 👍

Medien im Geschichtsunterricht

Toni_Frissell,_Abandoned_boy,_London,_1945 „Millionen Deutsche waren bei Kriegsende unterwegs. Familien waren zerrissen, Frauen suchten ihre Männer, Eltern ihre Kinder, Kinder ihre Angehörigen. Flüchtlinge, Vertriebene und Ausgebombte waren auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf. Kleine und große Nazis bemühten sich unterzutauchen. Hinzu kamen zehn bis zwölf Millionen Displaced Persons. Das waren unter anderem die ausländischen
Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen, die während des Krieges ins Deutsche Reich verschleppt worden waren, um in der Rüstungsindustrie und in der Landwirtschaft zu arbeiten, und nun in ihre Heimat zurückkehren wollten.“ (Buchner „Das waren Zeiten“ Ausgabe Rheinland-Pfalz Band 2, S. 188).

So oder so ähnlich wird die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland in vielen Schulbüchern beschrieben. Aber bedeutete es denn damals, wenn eine „Famillie zerrissen“, man selbst ein „Flüchtling“ oder „ausgebombt“? Lehrpläne und Schulbücher beziehen sich in der Regel auch nur auf die Situation in Deutschland, eine – eigentlich notwendige – europäische Perspektive fehlt bzw…

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Transforming education

Technology is influencing and transforming all parts of life – education too.

This article describes the transforming power of technology in the field of higher education. You can transfer these statements to all parts of education. As teachers we can’t exclude school from life. But that is what we do by not integrating technology in educational processes. For all students their smartphones, notebooks, the internet are elements of their every day life. So as teachers we should use these devices at school too, show that technology can be an advantage in the way we learn and teach,  raise awareness for dangers and disadvantages by using these new opportunities. Teach your student how to handle technology and show them its capability.

http://www.edtechmagazine.com/higher/article/2016/05/higher-education-technology-paradox

Idee für die Arbeit mit Zeitleisten im Unterricht: Managing conflict in Europe

Der Einsatz von Arbeit an Zeitleisten im Geschichtsunterricht ist ein Muss. Wie hier im vorgestellten Beispiel lassen sich viele verschiedene Aspekte der Auseinandersetzung mit dem Thema durchführen. Die Schüler können sich selbstständig mit dem gewählten Problem auseinandersetzen und dann im Austausch die Ergebnisse diskutieren.
Der Blick auf’s große Ganze ist gegeben. Das ist Lernen in historischen Zusammenhängen.

Medien im Geschichtsunterricht

Timeline conflict 2DEuroclio bietet auf seinem Portal Historiana auf Englisch zahlreiche Unterrichtseinheiten zur europäischen Geschichte unter CC-Lizenz an. Gestern wurde eine Einheit vorgestellt, die mir besonders gut gefallen hat, weil sie eine interessante für die Arbeit mit einer digitalen Zeitleiste im Unterricht enthält.

Die komplette Einheit „Managing conflict in Europe in times of change: 1648-1945. What can we learn from a timeline about conflict management in Europe?“ umfasst mehrseitige Hinweise für Lehrkräfte als PDF und als zentrales Element eine Zeitleiste mit insgesamt 79 Einträgen unterteilt in drei Stränge von Ereignissen, Ideen und dem „weiteren Kontext“.

Die Unterrichtsplanung ist umfangreicher (PDF), hier möchte ich nur die Kernarbeit mit der Zeitleiste kurz vorstellen, weil mir dieser Ansatz von Zeitleistenarbeit gut gefällt und als Methode auch auf andere Themen übertragbar ist. Die zentrale Timeline conflict 3DFrage ist dabei, wie die europäische Staatenwelt mit Konflikten in dem langen Zeitraum zwischen 1648 und 1945 umgegangen…

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