Beispiel, das im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen sollte!

drewesbloggt

Das Halbjahr neigt sich seinem Ende zu – Zeit, um nach fast 5 Monaten Unterricht (in 4 Fächern) in der  Tabletklasse  eine erste Bilanz zu ziehen und über den „didaktischen Mehrwert“ des digitalen Unterrichts zu reflektieren:

1. Transparenz

Sie hat mich selbst am meisten verwundert: Die Arbeit z.B. auf unserem Schulwiki ist „brutal“ transparent:  Dokumentationen, Reflexionen, usw.: Alles ist von jedem und jederzeit einsehbar. Das Heft (im Ranzen der analogen Schule) konnte, musste die Hausaufgabe aber nicht enthalten. Das blieb mindestens zeitweise verborgen. Von daher ist die digitale Schule „brutal“ transparent, denn auch die nicht erbrachten Leistungen werden schonungslos offengelegt. Wer seine Aufgaben nicht (termingerecht) erledigt, wird ebenso von allen wahrgenommen wie auch diejenigen, die sie gut oder besonders gut erledigen. Den 10% Schülerinnen und Schülern, die sich in die erste Kategorie einordnen und für die deshalb Schulerfolg in weitere Ferne rückt, stehen 90% gegenüber, die sich gegenseitig mitziehen. Die (offensichtliche) Tatsache, dass…

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