Blogparade: BYRD ersetzt BYOD

Guter Vorschlag!

Pisaversteher

„Bring your own device“ kann man verbessern

Denn das allseits beliebte Akronym BYOD für „Bring Dein eigenes Gerät mit“ steht in Wahrheit für ein elternfinanziertes Modell – und es ist verbesserungswürdig. Das sagt Martin Rist und schlägt ein neues Leih- und Leasingmodell vor, damit möglichst viele und möglichst gute Endgeräte in Digitalklassen für Kinder zur Verfügung stehen. Martin Rist nimmt an der Blogparade zu den Wanka-Milliarden teil.

Rist findet es wichtig, dass es endlich losgeht in Deutschland mit der Digitalisierung der Schulen. Dazu ist die Bereitstellung von fünf Milliarden Euro der richtige Schritt. Und er findet den lokalen Ansatz von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka gut, den sie am Mittwoch vorstellen will. Dennoch, so schreibt er, reichen die fünf Milliarden Euro allenfalls für eine Initialzündung aus.

Wir reden über ein 1:1-Szenario. Jeder Schüler soll ein Gerät bekommen. Und das können diese fünf Milliarden nicht finanzieren.

Rist zitierte eine unveröffentlichte Studie aus einem…

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Digitalisierung – Wo bleibt der Mensch!?!

Digitale Bildung braucht entsprechende Ausstattung und Wartung. Einfache Rechnung – leicht nachzuvollziehen. Hoffentlich ändert sich bald mal was!

#BayernEDU

Wir alle sprechen vom Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Lernen und Lehren soll immer mehr digital werden. Diskutiert wird über den Einsatz von Tablets, Leasing-Modelle, BYOD, usw. Ich ertappe mich immer wieder zu diesem Thema die gleichen Fragen zu stellen.

  1. Wer – bitte schön – soll die Wartung und die Pflege der Geräte übernehmen?
  2. Können wir den Kindern und Eltern die Pflege der Geräte, die sie im Unterricht verwenden,  überlassen – auch wenn sie deren Eigentum sind? SInd wir hier nicht auch irgendwie in der Pflicht?
  3. Welche Kompetenzen brauchen wir als Lehrer in diesem Fall?
  4. Kann eine Person (wie immer der Systembetreuer) das überhaupt schaffen?

Welche Lawine schiebt sich denn da auf uns zu? Gedankenspiele, die nicht soweit weg sind.

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#BayernEdu – wer sind wir, was wollen wir, wozu gibt es das?

Ich kann nur wiederholte: Vernetzung, Vernetzung, Vernetzung! 👍

#BayernEDU

Von einer Idee bis zur Realisierung dauert es normalerweise in Deutschland etwas länger – die neverending Bauarbeiten am Berliner Flughafen dienen hierfür als gutes Beispiel.

Wie schnell sich im Zeitalter der Digitalisierung Ideen verbreiten und eine gewisse Eigendynamik erreichen, konnte man in den letzten Wochen gut „auf Twitter“ beobachten. Von Ferdinand Stipberger ins Spiel gebracht, entwickelte sich rasch der Wunsch nach einem gemeinsamen Hashtag, der die Digitale Bildung auch aus bayerischer Perspektive beleuchtet will (die bisher, wenn man die Diskussionen auf den gängigen Plattformen so betrachtet, eher unterrepräsentiert war). Nach einer kurzen Etherpad-Umfrage war klar – #BayernEdu war geboren. Im Folgenden sollen Interessierten die Hintergründe dazu erläutert und explizit zum Mitmachen aufgerufen werden, denn eines ist sicher – #BayernEdu ist kein neuer #Edchatde und keine Regionaldigitalbildungsmeisterschaft.

Wer wir sind?

Das Gros unserer „Mitglieder“ besteht zunächst einmal aus den Beteiligten des derzeit laufenden Schulversuchs „Digitale Schule 2020“ (http://bildungspakt-bayern.de/digitale-schule-2020/). Gerade die beiden…

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Daten-Ablage – Bloß wo und wie?

    Dies ist ein Beitrag zur ersten Beitragsparade für die Bildungspunks. Das Thema Daten spielt für alle Lehrer eine große Rolle - egal, ob im Regal und Papierstapel gesucht wird oder in einem digitalen Speichermedium. Datenschutz, Datenablage, Datensicherung, Teilen von Daten,... die Datenverwaltung sind entscheidende Kategorien, die jeden Lehrer beschäftigen. Im Zeitalter fortschreitender digitaler Möglichkeiten... weiterlesen →

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